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GEG Elektroanlagen TRAUN

Elektroinstallation | Energiemanagement
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66 modernste Wohnungen in der Mayrhoferstraße Linz

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Kürzlich entstanden beim Wohnbauprojekt Mayrhoferstraße in Linz 66 modernste Wohnungen. Wir von GEG Elektroanlagen durften alle elektrotechnischen Anlagen auf neuestem Stand der Technik ausführen.

Als kompetenter Partner für Wohnbau-Genossenschaften durften wir diesmal für die OÖ Wohnbau tätig sein.

Besonders geschätzt wurde unsere Flexibilität, um auf individuelle Bedürfnisse von Eigentümer & Mieter einzugehen. In einigen Wohnungen wurden Haussteuerungen – sogenannte BUS-Systeme – installiert. Verwendet wurden dabei KNX und Loxone Steuerungen.

Pletzer Bau schickt MAN in den Energiesparmodus

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GEG Elektroanlagen unterstützt – eine gelungene Partnerschaft

 

Das MAN Truck Center ist eines der ersten Komplettprojekte des Energiesparmodus. Als Generalunternehmer hatte Pletzer Bau eine interessante Aufgabe alle Gewerke und Subfirmen entsprechend zu koordinieren. Die Aufgabenstellung war ein komplett neues, energieeffizientes MAN Truck Center in Wörgl schlüsselfertig zu errichten. Die besondere Herausforderung war dabei sicherlich die 110 kV Hochspannungsleitung direkt über dem Bauwerk. Nach einer Gesamtbauzeit von 9 Monaten wurde das MAN Truck Center feierlich eröffnet.

Mordern & ergonomisch

Die Gebäudehülle wurde nach modernsten Standards inkl. Vollwärmeschutz errichtet. Die gesamte Elektroinstallation und Starkstrom-Verkabelung der MAN Service Bereiche wurde durch die GEG Elektroanlagen installiert. Dabei wurden die MAN spezifischen Einbauteile fachmännisch eingebaut und angeschlossen:

  • Richtbank
  • Hebebühnen
  • Montagegruben
  • Bremsprüfstand
  • Hebestempel
  • Waschanlage
  • usw.

 

Besonderes Augenmerk wurde auch auf eine ergonomische Arbeitsweise der Mitarbeiter gelegt und darum kam auch modernste, energiesparendste LED Technologie zum Einsatz.

Die Besonderheiten und Herausforderungen

  • Koordination aller Gewerke als Generalunternehmer
  • 110 kV Freileitung über dem Bauwerk
  • MAN spezifische Einbauteile
  • Alarmanlage mit Raumüberwachung im Außenbereich
  • Zutrittskontrolllösungen
  • EDV- und Netzwerkverkabelung (siehe Foto Beilage)
  • Branchenspezifische Heizungs-, Klima- und Lüftungsverkabelung
  • LED Außenbeleuchtung für das gesamte Firmenareal

 

Mit MAN Wörgl verzeichnen Pletzer Bau und GEG Elektroanlagen einen weiteren zufriedenen Kunden, der sich jetzt im Energiesparmodus befindet.

7 Wochen Höchstleistung bei Intersport Winninger

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Intersport Winninger startet mit einem effizienten Beleuchtungskonzept und modernster Technik in den Energiesparmodus.

Qualität und Nachhaltigkeit sind für uns enorm wichtig. Genau deswegen helfen wir Firmen deren Energiekosten zu senken. Beim Neubau von Intersport Winninger in Stadlau wurden wir vor eine besondere Herausforderung gestellt: In 7 Wochen ist Eröffnung des Intersport Flagship Store mit 3.000 m²

Die Herausforderung dabei war die äußerst kurze Bauzeit mit einem hochen Anspruch an Qualität.

Wir waren für die folgenden wichtigen Kernelemente des Shopkonzeptes verantwortlich:

  • Energiesparendes & ergonomisches Beleuchtungskonzept
  • Netzwerkverkabelung und WLAN
  • Modernste Video- und Alarmanlagenüberwachung inl. Zutrittssystem
  • Musik-Beschallungsanlage
  • Kundenfrequenzzählung
  • Laufanalyse & Bootfitting

Mit unserem INTERSPORT Partner Molto Luce und unserer Erfahrung wurde die Beleuchtung perfekt eingestellt. Die Produkte werden so optimal in Szene gesetzt. Das Gesamtbild des Intersport Winninger Flashipstores in der Stadlau erscheint harmonisch für die Kunden. Darüber hinaus ergeben sich erhebliche Kostenersparnisse aufgrund der energieeffizienz im laufenden Betrieb.

Pressestimmen zu Intersport Winninger

Vienna.at

Am 27. Oktober 2016 eröffnet Intersport zwei neue Geschäfte mit jeweils 3.000 Quadratmeter Verkaufsfläche. Damit wird die Expansionswelle des größten Sporthändlers in Österreich fortgesetzt.

Quelle: http://www.vienna.at/intersport-praesentiert-zwei-neue-flagship-stores-im-grossraum-wien/4982058

Wirtschaftszeit

Auf der großzügigen Fläche im Stadlauer Gewerbepark dürfen sich Sportler und solche, die es werden wollen, ebenso auf ein riesiges Sortiment an hochwertigen Sportartikeln freuen. Bei der Laufanalyse und dem Bootfitting können Kunden sich ihren perfekten Schuh anpassen lassen. Der Lieblingssport der Österreicher, der Fußball, bekommt eine extra große Bühne. Ein überdimensionaler Fußball, Fußballkäfig und Wettbewerbe zum „Gaberl-König“ laden zum Mitmachen ein. Der Trikotdesigner macht in der Stadlauer ebenso wie in der Vösendorfer Teamsportabteilung das Fußballshirt zum Lieblingstrikot.

Quelle: https://wien.wirtschaftszeit.at/unternehmen-detail/article/zwei-neue-intersport-flagshipstores-in-wien-mit-ueber-6000-qm-verkaufsflaeche

Frima LME Walding im Energiesparmodus

LME wechselt in den Energiesparmodus

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LME erreicht mit Energiesparmodus.at ein völlig autarkes Firmengebäude

Ein beispielhaftes Projekt aus Walding, Oberösterreich, zeigt, es ist möglich: Ein Unternehmen, dass sich mit eigens gewonnener Energie selbst versorgt. LME setzt bei der Betriebserneuerung auf nachhaltige Energiegewinnung und dauerhafte Unabhängigkeit. Diese Unabhängigkeit wurde nun über ein Jahr gemessen und bestätigt.

Frima LME Walding im Energiesparmodus

Die große Herausforderung für Energiesparmodus.at, eine Unternehmensvereinigung von GEG Elektroanlagen und Pletzer Bau, bestand in der Kombination von Energiegewinnung, speichern und Verbrauchsoptimierung. Es wurde ein auf die Bedürfnisse von LME abgestimmtes, komplexes Regelwerk entworfen, das die Kommunikation der einzelnen Elemente ermöglicht und dennoch ein flexibles Handeln erlaubt.

Energiesparmodus.at legt besonderen Wert auf ineinandergreifende Optimierungssynergien, denn singuläre Betrachtung bringt erschöpft nicht das ganze Potenzial. Bei LME etwas sind nun Beleuchtungssysteme so abgestimmt, dass das Beleuchtungsniveau an die äußeren Umgebungsbedingungen angepasst wird, wodurch stets optimale Lichtverhältnisse für präzises Arbeiten in der Produktionshalle bestehen. Im hauseigenen Energiespeicher kann überschüssig gewonnene Energie für einen späteren Zeitpunkt deponiert werden. Mit diesen und vielen weiteren Installationen kann LME, der moderne Heizsystemanbieter mit Fokus Energieeffizienz, mit stolz behaupten, völlig ohne Fremdanbieter das gesamte Firmengebäude zu versorgen. Damit ist eine Betriebskosteneinsparung von 60 % gelungen. Die Investitionen amortisieren sich bereits von Beginn an und bieten neben Umweltschonung die Unabhängigkeit von Preisschwankungen.

Dank einer Förderoffensive des Landes OÖ werden je nach Maßnahme, bis zu 50% der Investitionskosten durch Bund und Land gefördert. Hiervon profitieren vor allem KMU`s mit zusätzlichen Förderungen. Unternehmen können dadurch bereits nach geringer Laufzeit von der enormen Energiekosteneinsparung profitieren. Nähere Informationen zu Projekten, Förderungen und dem Schnelltest finden Sie unter: www.energiesparmodus.at

Energiesparmodus Grafik mit Förderung

Firmen im Energiesparmodus

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Trotz derzeitig niedriger Erdölpreise zeigt der Trend stark in Richtung nachhaltige und ressourcenschonende Energiekonzepte. Hierbei spielt nicht nur die Unabhängigkeit von Preisschwankungen sondern auch die soziale Verantwortung eine wichtige Rolle. Mit dem innovativen Modell von www.energiesparmodus.at werden Firmen künftig nicht nur „grüner“, sondern sparen langfristig Betriebskosten. Hinter der Aktion stehen zwei Unternehmen der Stern & Hafferl Gruppe – GEG und Pletzer-Bau – die mit mehr als 100 Jahren Erfahrung zu den heimischen Energie-Profis zählen.

Der Energieverbrauch in Unternehmen ist ein sehr komplexes Gebilde an unterschiedlichen Quellen und Gebäudeausstattungen. Überall lauern Energiefresser, die sich optimieren lassen. DI Georg Neumann, Geschäftsführer der Stern & Hafferl Holding präsentiert stolz das B2B-Projekt „Energiesparmodus“: „Hintergrund der Initiative ist unser ständiges Ziel innovative und nachhaltige Projekte in unser Geschäftsfeld zu implementieren. Der Energiesparmodus ist eine zeitgemäße Lösung um Energiekosten dauerhaft zu senken und dabei das Unternehmen up to date zu bringen.“

So funktioniert’s
Nach kompetenter Ist-Analyse vor Ort durch einen Fachberater wird ein optimales und vor allem maßgeschneidertes Konzept entwickelt, das auf Wirtschaftlichkeit und Kundenwünsche ausgerichtet ist. Durch die Umsetzung wird die Technik modernisiert, die EU-Richtlinie laut Energieeffizienzgesetz (EEffG) erfüllt und das Gebäude nachhaltig wertgesteigert.
„Das meiste Einsparungspotenzial bei Firmengebäuden liegt unserer Erfahrung nach im Gesamtkonzept bei Energiemanagement, LED Beleuchtung, der Lüftung und Klimatisierung, sowie im Vollwärme- und Sonnenschutz. Hier ist die technische Entwicklung in den letzten Jahren enorm vorangeschritten und hat neue innovative Lösungen hervorgebracht. Mit dem „Energiesparmodus“ wollen wir Unternehmen EINEN Partner bieten, der sich langfristig um die Energieeffizienz des Gebäudes kümmert.“, erklärt DI Karl Neumann, Geschäftsführer GEG Elektro und Gebäudetechnik und Gesellschafter der Stern & Hafferl Gruppe. Nach erfolgreicher Implementierung des Konzepts werden laufende Wartungen im Sorgenfrei- Service geboten.

Leistbare Modernisierung durch Einsparungsgarantie
Auf Wunsch kann ein Contracting-Finanzierungsmodell ausgearbeitet werden. Was das ist? Ganz einfach. Die Maßnahmen werden so gestaltet, dass die Finanzierung der Maßnahmen dem Einsparungspotenzial so entgegensteht, dass das Unternehmen keine laufenden Mehrkosten und Risiken zu befürchten hat. Ganz im Gegenteil – trotz Umbaukosten werden die Gesamtkosten gesenkt. Klare Sache: Ein Gewinn für Unternehmen, Umwelt und Ressourcen.

Unter www.energiesparmodus.at können die eigenen Einsparungspotenziale gleich mal mit dem Energiespar-Barometer gecheckt werden um einen ersten Trend für eine mögliche eigene Sanierung zu erkennen.

3. Platz bei OÖ Lehrlingswettbewerb

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3. PLATZ BEI OÖ. LEHRLINGSWETTBEWERB

Lukas Sattler, Lehrling im 4. Lehrjahr holte in der Sparte Elektrotechnik den hervorragenden dritten Rang beim 16. Landeslehrlingswettbewerb in Oberösterreich.

Bei dem zweitägigen Wettbewerb mussten die zahlreichen Teilnehmer eine Elektroinstallation samt Aufputzinstallation und E-Verteiler ausführen und prüfen. Weiters war Wissen und Know-how bei der Programmierung von Gebäudesteuerungssystemen gefragt.

Lehrlingsausbildung hat Tradition
Der erste Lehrling wurde bereits Anfang der 1960 Jahre ausgebildet. Heute beschäftigt das Gmundner Traditionsunternehmen 40 Lehrlinge. Die meisten davon bleiben auch nach dem Lehrabschluß im Unternehmen. Viele der Gesellen machen dann weitere Ausbildungen und schaffen es immer wieder in die Führungsmannschaft.

Bei der GEG werden die Lehrberufe Elektrotechnik sowie Gebäudetechnik angeboten.

Heizanlagen – Wer sparen will wartet besser nicht mit dem Warten!

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HEIZANLAGEN – WER SPAREN WILL WARTET BESSER NICHT MIT DEM WARTEN

Heizanlagen bedürfen regelmäßiger Kontrollen und Überprüfungen. Wir haben mit Markus Vidra, technischer Leiter der Sparte-Gebäudetechnik gesprochen:

Die Heizsaison steht wieder vor der Türe. Was passiert, wenn Heizungsanlagen nicht regelmäßig gewartet werden?
Zum einen besteht die Gefahr einer Funktionsstörung, die meist eine ungeplante Reparatur nach sich zieht. Zum anderen verringert sich die Lebensdauer der Anlage erheblich. Außerdem kann durch eine regelmäßige Wartung bis zu 20 Prozent Energie eingespart werden.

Wie oft ist eine Wartung erforderlich?
Die jährliche Wartung, besonders von Öl- und Gasthermen ist Pflicht – nicht nur der Anlage zu Liebe – vielmehr besteht lt. Energiesparverordnung dazu eine gesetzliche Verpflichtung.
GEG bietet einen Wartungs- und Servicevertrag an, was ist darin genau integriert? Vidra: Mit unserem Wartungsservice spart man Zeit, Geld und nachträglichen Ärger. Je nach Verschmutzungsgrad dauert das Service circa eine Stunde und umfasst eine Vielzahl von Wartungsschritten.

Sind Öl- und Gasheizungen überhaupt noch zeitgemäß?
Ja, natürlich! Einerseits wird es Öl und Gas auch in Zukunft noch als Energieträger geben, andererseits dürfen moderne Anlagen nicht mit der Technik von vor 20 Jahren verglichen werden. Deutlich bessere Wirkungsgrade bringen deutlich weniger Energiekosten und Emissionen.

Stichwort: Biomasse…
GEG plant und installiert auch Biomasseheizungen namhafter Hersteller. Egal ob Pellets-, Hackschnitzel- oder Stückgutanlagen. In einem Land wie Österreich mit viel noch wachsendem Wald eine gute Investition für die Zukunft.

Viele Menschen scheuen den damit verbundenen Arbeitsaufwand durch Umbauten und den damit verbundenen Schmutz…
Bei entsprechender Planung kann die Belastung so gering wie möglich gehalten werden. Wir haben viele Beispiele, wo die Kunden am Ende mehr als positiv überrascht waren, wie problemlos die ganzen Arbeiten erledigt wurden. Unsere Monteure sind natürlich speziell unterwiesen, so wenig Schmutz wie nur möglich zu machen.

vidra

Markus Vidra
Technischer Leiter Gebäudetechnik

Sicher ist sicher

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SICHER IST SICHER

Jedes Jahr um diese Zeit steigen die sogenannten „Dämmerungseinbrüche“ an. International liegt der durchschnittliche Einbruchswert bei etwa 2.000 Euro, doch dieser Wert berücksichtigt nicht den Schaden, der durch den Vandalismus entsteht, oder aber die psychischen Konsequenzen, die der Betroffene fortan zu tragen hat.

Mehr Sicherheit
Wer schon einmal Opfer eines Einbruchs wurde weiß, dass das Gefühl der Sicherheit im Eigenheim nicht mehr selbstverständlich ist und nur mehr durch ausreichenden Einbruchsschutz gedeckt werden kann. Doch soweit soll es gar nicht kommen. Individuelle Sicherheitslösungen schützen vor drohendem Einbruch und beschützen jene, die diese Erfahrung bereits erleben mussten.

Rundum geschützt mit GEG
GEG kooperiert bereits seit Jahren mit den international erfolgreichen Sicherheitstechnik-Herstellern TELENOT und ERDKREIS. Für den Kunden bedeutet diese Partnerschaft: High-Tech-Entwicklungen am neusten Stand der Technik, umgesetzt durch die Profis der GEG.

PROK. GERHARD RASTINGER
Leitung Elektrotechnik Gmunden

„Ein Einbruch hinterlässt Spuren – vor allem am Menschen. Wir wissen aus jahrelanger Erfahrung wie individuell und vielseitig das Sicherheitsbedürfnis sein kann und vor allem auch, welche Maßnahmen sinnvoll und wichtig sind. Die Sicherheitsanforderungen unterscheiden sich allerdings nicht nur im Empfinden, sondern auch anhand der örtlichen Gegebenheiten.“

Karriere mit Lehre

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KARRIERE MIT LEHRE

Als Top-Unternehmen der Elektro- und Gebäudetechnik-Branche will GEG weiter wachsen und ist auf der Suche nach Lehrlingen. Wir haben mit Geschäftsführer DI Karl Neumann und Prokurist Jürgen Weindlmayr gesprochen:

GEG gehört zu den führenden Elektro- und Gebäudetechnikunternehmen der Region. Der Fachkräftemangel macht sich zunehmend bemerkbar. Wie reagieren Sie darauf?
Neumann: Wir setzen gezielt auf die Förderung des Nachwuchs. Deren fundierte, solide Ausbildung macht sie nach Abschluss der Lehrzeit zu SpezialistInnen ihres Fachs. Als Lehrlingsausbildner bieten wir unseren MitarbeiterInnen viele Extras, wie z.B. einem Outdoor-Seminar am Traunstein oder zusätzliche Weiterbildungsmaßnahmen. Das stärkt nicht nur die Truppe, sondern fördert Potenziale. Damit stellen wir die Weichen für vielseitige Zukunftsperspektiven für den Nachwuchs und wirken dem Fachkräftemangel aktiv entgegen.

Gibt es Bereiche, in denen dringender Bedarf herrscht?
Weindlmayr: Ja. In der Elektro- und in der Gebäudetechnik ist der Lehrlingsbedarf bei weitem noch nicht gedeckt.

Was muss ein Bewerber mitbringen um eine Lehrstelle zu erhalten?
Neumann: Wichtig sind mir die sogenannten Soft-Skills wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Genauigkeit und natürlich Teamgeist. Grundinteresse und entsprechenden Lernwillen setze ich voraus, jedoch keine fachspezifischen Grundkenntnisse.

Was erwartet den Lehrling bei GEG?
Weindlmayr: Allem voran natürlich eine umfassende und gezielte Ausbildung. Wir sind bemüht, die individuellen Stärken des Einzelnen zu fördern und weiter auszubauen. Die Persönlichkeitsbildung und -entwicklung im Rahmen der Ausbildung erachte ich als enorm wichtig und grundlegend, um den Beruf mit Kompetenz und Freude ausüben zu können. Zudem dürfen sich Lehrlinge auf ein gutes Betriebsklima freuen.

Wie können sich Interessenten bewerben?
Neumann: Unser Bewerbungsprozedere ist ganz simpel gehalten. Auf www.geg.co.at findet man die Rubrik „Karriere“ und „Lehrlingsausbildung“. Dabei einfach nur die Kontaktdaten ausfüllen und bekannt geben, wofür genau man sich interessiert. Alles weitere wird dann in einem persönlichen Gespräch vereinbart. Das gilt natürlich für alle Bewerber, nicht nur für Lehrstellen.

Wieviele Lehrlinge planen Sie als Lehrlingsbeauftragter der GEG einzustellen?
Weindlmayr: Im Moment sind es 30 Lehrlinge. In Anbetracht des akuten Fachkräftemangels würden wir gerne zehn Lehrlingen einen Ausbildungsplatz anbieten.

neuman

DI Karl Neumann
Geschäftsführer

Prok Jürgen Weindlmayr
Leitung Personal und Rechnungswesen

Das Haus mit Köpfchen

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DAS HAUS MIT KÖPFCHEN

Höherer Komfort, mehr Sicherheit, geringerer Energieverbrauch. Willkommen in der Realität moderner Gebäudetechnik.

Alleskönner
Viele Funktionen werden heute bereits automatisch gesteuert: Außentemperatur, Lichteinfall, Regen oder Wind werden mit Sensoren gemessen – woraufhin beispielsweise die Heizung energiesparend geregelt wird und die Markise aus- oder die Jalousien hochgefahren werden. Auch lässt sich das tägliche An- und Ausschalten des Lichts in den verschiedenen Räumen über mehrere Wochen speichern und später automatisch wiederholen, wenn Sie beispielsweise Urlaub machen.
Die GEG Elektrotechnik ist Ihr regionaler Spezialist für moderne Gebäudesteuerung. Informieren Sie sich unverbindlich über die Möglichkeiten von KNX-Systemen für Ihr Haus. Wir beraten Sie gerne!

Kinderleicht
Mit dem Fingerabdruck öffnet sich die Tür, die Beleuchtung passt sich dem Tageslicht an und ist nur dort eingeschaltet, wo man sich gerade aufhält, die Heizung senkt die Leistung, sobald ein Fenster geöffnet wird, der defekte Heizkessel meldet sich per SMS. Und falls man sich auf dem Weg in den Urlaub fragt, ob die Kaffeemaschine noch läuft, schaltet man sie einfach mit dem iPhone ab. Klingt wie Zukunftsmusik?

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